[HOME]
18.11. 2008: Edeka Schildacker
Redemanuskript GR Sitzung vom 18.11. 2008
Bebauungsplan Schildacker
UL schließt sich Antrag JF/Grüne an
Blockbildung und Verhärtung: schade
sowas könnte eigentlich auch Interfraktionell gehen
Zur Sache:
FNP: UL mit sehr restriktiver Flächenpolitik
UL hat klare Linie
Nachverdichtung ist möglich und sinnvoll
wissen wir nicht erst seit komreg
Nachverdichtung ist um ein Vielfaches billiger
Potenziale müssen auch genutzt werden
hier geschieht das Gegenteil
RÜCKGANG von 8.500 qm auf 2.500 qm !!!
Zustimmung zu Krummacker mit Zögern
auch dort nicht optimale Lösung
aber: Rücksicht auf Bevölkerung St. Georgen und Zeit
Aber hier Grenzen überschritten!
Ausnutzung des Grundstücks muss besser werden.
Stadt stellt Bebauungsplan auf. Stadt legt Kriterien fest.
Wir müssen keinen neuen Bebauunghsplan aufstellen. Der Investor will das.
Aber wenn wir einen Bebauungslan aufstellen, dann muss er den Interessen der Stadt entsprechen und den piolitischen Zielsetzungen der Stadt.
Wir haben eine Pflicht zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit der begrenzten Ressource „FLÄCHE“
Edeka-Standort ist vornehmlich nicht für Nahversorgung. Kein stadtteil-integrierter Standort.
Aber ein sehr attraktiver. Attraktiv für Menschen auf dem Weg nach St. Georgen, nach Vauban, Haslach, ins Hexental usw. Eine „Goldgrube“, ein „Flagschiff“,
Der Investor hat ein großes Interesse an diesem Standort.
Der Investor hat ein großes Interesse an einem neuen Bebauungsplan.
Die Stadt hätte eher an integrierten Standorten, an Standorten die der Nahversorgung im einzelnen Stadtteil dienen ein Interesse.
Wenn wir (im Interesse des Investors) einen Bebauungsplan beschließen, dann darf er
der politischen Linie der Stadt nicht widersprechen.
Und diese Linie heißt: Flächenfraß und Flächenverschwendung vermeiden!
Die UL lehnt die Verwaltungsvorlage ab und schließt sich dem Antrag der Grünen an (mit der Bitte, in die Reihe der möglichen sinnvollen Nutzungen auch die KULTUR mit aufzunehmen).