[HOME]
Ölpest in Berlin
Seit Wochen fließen Tausende Tonnen Rohöl unkontrolliert ins Meer vor der amerikanischen Golfküste.
Was für politische Konsequenzen werden gezogen?
Die verheerende Umweltkatastrophe, die Ölpest vor der Küste der USA, nicht weit vom Missisipi-Delta, wo mittlerweile zig Tausende von Tonnen Rohöl das Meer und die Küste verseuchen, schreit geradezu nach politischen Konsequenzen.
Was macht die Bundesregierung, während Tausende von Quadratkilometer Ozean, Hunderte von von Küstenkilomerten von der Ölpest verseucht werden? Was zieht die Bundesregierung für Konsequenzen während Tausende, Millionen von Tieren qualvoll verenden?
Die Bundesregierung beschließt....
ja, genau:
die Bundesregierung beschließt, die Zuschüsse für die Sonnenenergie drastisch zu kürzen!
Ja kein Umdenken! Ja keine Abkehr von den "bewährten Prinzipien" der Energiepolitik! Weiter so, weiter so viel Öl verbrennen, wie möglich, weiter auf fossile Energien setzen.
Das sind die Konsequenzen der Bundesregierung (der CDU und FDP, die in Freiburg ja die verlässlichen Partner der Grünen in ökologischen Fragen sind!).
Politisch wäre denkbar, nun wirklich in aller Konsequenz auf die Förderung regenerativer Energien zu setzen, ohne wenn und aber.
Und: wer stellt eigentlich die Forderung nach der Enteignung der Ölkonzerne? Wäre doch auch eine Konsequenz, oder?
Was für politische Konsequenzen werden gezogen?
Die verheerende Umweltkatastrophe, die Ölpest vor der Küste der USA, nicht weit vom Missisipi-Delta, wo mittlerweile zig Tausende von Tonnen Rohöl das Meer und die Küste verseuchen, schreit geradezu nach politischen Konsequenzen.
Was macht die Bundesregierung, während Tausende von Quadratkilometer Ozean, Hunderte von von Küstenkilomerten von der Ölpest verseucht werden? Was zieht die Bundesregierung für Konsequenzen während Tausende, Millionen von Tieren qualvoll verenden?
Die Bundesregierung beschließt....
ja, genau:
die Bundesregierung beschließt, die Zuschüsse für die Sonnenenergie drastisch zu kürzen!
Ja kein Umdenken! Ja keine Abkehr von den "bewährten Prinzipien" der Energiepolitik! Weiter so, weiter so viel Öl verbrennen, wie möglich, weiter auf fossile Energien setzen.
Das sind die Konsequenzen der Bundesregierung (der CDU und FDP, die in Freiburg ja die verlässlichen Partner der Grünen in ökologischen Fragen sind!).
Politisch wäre denkbar, nun wirklich in aller Konsequenz auf die Förderung regenerativer Energien zu setzen, ohne wenn und aber.
Und: wer stellt eigentlich die Forderung nach der Enteignung der Ölkonzerne? Wäre doch auch eine Konsequenz, oder?
Geschrieben von hstg | 91 x gelesen